Want To Write An Illustration Essay

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Deutsche Territorialdialekte sind die dlteste Existenzform der deutschen Sprache. Sie haben sich im mittelalterlichen Deutschland gebildet. Heute sind sie in schnellem begriffen. Man teilt die deutschen Territorialdialekte in Niederdeutsch (Platt-deutsch) of und Hochdeutsch ein, Hochdeutsch gliedert sich in Mitteldeutsch und Ober-deutsch unter. (Karte der deutschen Dialekte).

Man unterscheidet nationale Varianten der deutschen Literatursprache Deutschlands, Tssterreichs und der Schweiz. So sagt man in Tssterreich Jdnner fr Januar, Kleider - kasten fr Kleiderschrank. In der Schweiz heiyat es Rundspruch fr Rundfunk, anlduten fr anrufen u. a. m. (s. Mo. S.24)

Das Urgermanische besaya bestimmte Neuerungen im Wortschatz, in der Formenbildung und im phonologischen System. Zu den wichtigsten Neuerungen im phonologischen System des Urgermanischen gehtsren die Akzentverschiebung und die

In den ersten fnf Jahrhunderten u.Z. wanderten die Germanen in die neuen zwischen Donau, Rhein und Nordmeer, spdter in Sdeuropa und Nordafrika ein. bekannt "groyaer Vtslkerwanderung" Diese Zeit ist als Zeit. F. Engels hat sie in seinem Werk of "Zur Urgeschichte der Deutschen" of ausfhrlich geschildert.

Die alten Germanen waren ein Hirten-und Jdgervolk. Sie brauchten neue Gebiete fr ihre Viehzucht und so wanderten sie im ersten Jahrhundert v.u.Z. bis an den Rhein und an die untere Donau. In dieser Zeit kamen die barbarischen Stdmme der Germanen in Berhrung mit der antiken Welt. Es kam auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Germanen und Rtsmern.

Die wichtigste Existenzform der deutschen Gegenwartssprache ist die deutsche nationale Literatursprache (Hochdeutsch, Hochsprache). Sie ist in den deutschsprachigen Staaten die Sprache der schtsnen Literatur und Kultur, der Wissenschaft, der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens, die Amtssprache und Schulsprache, die Sprache des tsffentlichen Verkehrs und auch die gepflegte Sprache des privaten Umgamgs (die literatursprachliche Alltagssprache).

Die Verwandtschaft der germanischen Sprachen beruht auf gemeinsamer Abstammung von den Stammesdialekten der alten Germanen. Sie lebten um die Mitte des Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung rund um die westliche Ostsee, zwischen der Oder und der Elbe, in Jtland und in Skandinavien und waren in einige groyae Stammesverbdnde zusammengeschlossen. Mit dem Wachstum der Stdmme vollzog sich ihre Aufspaltung und das brachte noch vor Beginn unserer Zeitrechnung die sprachliche Aufspaltung herbei. Aus den germanischen Stammesdialekten bildeten sich spdter mehrere germanische Sprachen.

Aus dieser Zeit stammen die ersten schriftlichen Berlieferungen ber die germanischen Stdmme des Altertums. Sie finden sich in den Werken griechischer und rtsmischer Schriftsteller aus der Zeit zwischen dem Jh. v.u.Z. und dem (der griechische Geograph und Astronom Pytheas aus Massilia) - II Jh. u.Z. (das berhmte Werk des rtsmischen Geschichtsschreibers Tacitus of "Germania", die Weltgeographie des Ptolomdus). Seht aufschluyareich ist das Werk des rtsmischen Feldherrn Gaius Julius Cdsar (100 - 44 v.u.Z.) "Gallischer Krieg" (52 v.u.Z.).